Über Berlin und Dresden an den Lago

von | Apr 11, 2015 | ohneumweg-unterwegs | 0 Kommentare

Der Artikel enthält unbezahlte Werbung, da Namen genannt werden.

Eigentlich waren wir uns einig, dass Pauli die Hauptstadt sehen muss. Wenn nicht die von Deutschland, dann doch wenigstens die von Sachsen. Diese drohte aber in den Osterferien in Regen zu versinken. Gücklicherweise versprach der Wetterdienst – ganz gleich von welchem Anbieter – südlich der Alpen höhere Temperaturen und viel weniger Niederschlag. Spontan entschieden wir uns um und starteten am ersten Samstag in den Osterferien mit Jötte, zwei Cookies und Pauli gen Süden. Unsere erste Etappe brachte uns nach Sursee an den Sempacher See. Dort fanden wir einen wunderbaren Parkplatz mit anschließendem Strandbad – allerdings viel zu kalt zum Baden und außerdem verschlossen. Ideal für eine Nacht.

Am nächsten Morgen starteten wir nach dem Aufstehen und Frühstück Richtung St. Gotthard. Auf der anderen Seite des Tunnels erwartete und der Sommer!

Voller Vorfreude steuerten wir – wenn auch mit einigen Hindernissen – unseren ersten Campingplatz in Cannobio direkt hinter der Schweizer Grenze an. Leider entpuppte er sich als nicht geeignet: sanitäre Anlagen nicht so prall und der Weg über den Platz wurde als Durchgangsstraße genutzt – ab sieben Uhr morgens. Indiskutabel. So zogen wir am folgenden Tag um auf den Platz „Camping Riviera“ um. Dort konnten wir uns unter vielen Plätzen den besten aussuchen. So wählten wir ihn in unmittelbarer Nähe zum Waschhaus. Nur praktische Gründe. Auch zum See mussten wir nicht lange laufen, aber gerade lange genug, um draußen sitzen zu können. Direkt am Ufer war dies wegen des noch kalten Windes nur sehr eingeschränkt möglich. Der Platz ist sehr sauber und gepflegt. Direkt am Eingang gibt es ein kleines Restaurant und einen kleinen Supermarkt für die wichtigsten Dinge im Leben. Ein weiterer Pluspunkt: Die Betreiber sind äußerst freundlich und man spricht deutsch!

Voller Vorfreude steuerten wir – wenn auch mit einigen Hindernissen – unseren ersten Campingplatz in Cannobio direkt hinter der Schweizer Grenze an. Leider entpuppte er sich als nicht geeignet: sanitäre Anlagen nicht so prall und der Weg über den Platz wurde als Durchgangsstraße genutzt – ab sieben Uhr morgens. Indiskutabel. So zogen wir am folgenden Tag um auf den Platz „Camping Riviera“ um. Dort konnten wir uns unter vielen Plätzen den besten aussuchen. So wählten wir ihn in unmittelbarer Nähe zum Waschhaus. Nur praktische Gründe. Auch zum See mussten wir nicht lange laufen, aber gerade lange genug, um draußen sitzen zu können. Direkt am Ufer war dies wegen des noch kalten Windes nur sehr eingeschränkt möglich. Der Platz ist sehr sauber und gepflegt. Direkt am Eingang gibt es ein kleines Restaurant und einen kleinen Supermarkt für die wichtigsten Dinge im Leben. Ein weiterer Pluspunkt: Die Betreiber sind äußerst freundlich und man spricht deutsch!

Am Abend wurden wir zweierlei überrascht: Regen und die Nachricht, dass morgen Freunde von Jötte unseren Alltag bereichern sollten. Moni und Johnny kündigten sich mit ihrem roten Bulli an. Zufällig weilten sie auch am Lago Maggiore.

Mit ihnen unternahmen wir unsere nächsten drei wunderschönen Touren:

Viggiona – Monte Carza – Viggiona (7,2 km – je 430 Höhenmeter Auf- und Abstieg). An unserem 8. Hochzeitstag :) Kurz vor dem Gipfel konnte man sogar noch durch kleine Schneefelder laufen. Allerdings wären die dann kaputt gewesen, hätte man es getan.

Eine sehr schöne Tour, die ordentlich zum Schnaufen und Staunen anregte.

Cavaglio – Falmenta – Lunecco – Gurrone – Cavaglio (9,2 km – je 505 Höhenmeter Auf- und Abstieg). Eigentlich ging diese Tour – abgesehen von den Höhenmetern nur in der Ebene am Hang entlang. Teilweise durch beintiefes Laub, wenn man Paulis Beine als Maßstab nimmt.

Cannobio – Carmine Sup. – Cannero (7,6 km – 414 Höhenmeter Aufstieg und 386 Höhenmeter Abstieg).

Den letzten Tag am See verbrachten wir ohne Moni und Johnny aber dafür auch ohne Wanderung. Wir flanierten elegant durch den Ort und erholten uns von den Wanderungen der vergangenen Tage.

Samstag war wieder Reisetag und gegen Abend checkten wir auf einem Stellplatz in Freiburg ein: Regen und eisige Kälte in der Nacht :( Bevor wir uns jedoch letzterem aussetzen mussten, genossen wir einen wunderschönen Abend bei Moni und Johnny.

Die letzte Wanderung in diesem Urlaub führte uns über den Kaiserstuhl  über Teile davon. Der Regen hörte nachts auf und machte der Sonne wieder Platz. Hinterließ aber einen kühlen Wind – vor allem in den Höhenlagen – und geringe Temperaturen.

Ein wunderbarer Urlaub mit wunderbar netten Menschen :) und der besten Idee, nicht nach Dresden zu fahren!

©KS2015

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